Wie sieht Cocooning in der Zukunft aus? Matthias Horx versucht eine mögliche Antwort mit seinem Projekt Future Evolution House zu geben. Nicht die Technik steht dabei im Mittelpunkt, sondern die Bedürfnisse der Bewohner. Er nennt es liebevoll sein IHouse und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Perfektes Cocooning mit einem Apfelhaus.
- Usability statt potente Villen.
- Modularität statt funktionalen Fertighäusern.
- Individualität statt designer Bungalows. Energie statt Energiesparhäuser.
- Mobilität statt Häuslichkeit.
Das ist Haus soll auf die funktionalen Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet sein. Es ist sozusagen ein Problemlöserhaus. Vieles hat sich in unserer Art zu leben verändert, doch wir wohnen immer noch sehr ähnlich wie vor 100 Jahren. Das Interior hat sich natürlich verändert, aber die Funktionalitäten des Wohnraums nur wenig. Ich frage mich, ob wir nicht ohne Grund immer noch so leben und Matthias Horx dem obersten Gebots seines Zukunftsinstuts nicht etwas widerspricht, das heißt, dass unsere Gesellschaft eine Lösung zur Komplexititätsreduzierung ist. Aber da er das Haus für sich selbst baut, ist es eine Lösung für sich selbst und dann wird man ja sehen, ob er damit richtig liegt.
Leider auf der Projekt-Website des Future Evolution House nicht genaue Standort des Hauses genannt. Es heißt nur im 17. Bezirk in Wien. Heute habe ich eine kleine Radtour in den 17. Bezirk gemacht und habe es leider nicht gefunden. Selbst diverse Fragen an die Anwohner haben nichts gebracht.
Weiß jemand von euch, wo das Haus gebaut werden soll, oder wo es schon steht? 2009 soll es fertig werden. Ich werde mich wohl demnächst an das Zukunftsinstitut wenden und nachfragen.
to be continued…











